CIA Forschung
Quantenphysik und paranormale Forschung
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CIA Dokument von 1973
Es gibt z. B. ein interessantes freigegebenes CIA-Dokument aus dem Jahr 1973 (CIA-RDP79-00999A000200010007-8), das an das Stanford Research Institut gesendet wurde. Es untersucht, ob sogenannte „psychische“ Phänomene mit Quantenfluktuationen in der Raumzeit in Verbindung stehen könnten und ob lebende Organismen schwache „bioplasmatische“ Felder erzeugen, die in der Lage sind, die Gehirnaktivität aus der Ferne zu beeinflussen.
1. Teil: Bioplasmatische Felder
Das deklassifizierte CIA-Dokument von 1973 enthält zwei zentrale Teile: einen wissenschaftlich formulierten Aufsatz über sogenannte „bioplasmatische Felder“ und einen Brief, in dem spekuliert wird, dass paranormale Phänomene mit Quantenfluktuationen der Raumzeit zusammenhängen könnten.
Im ersten Teil geht es um die Idee, dass lebende Organismen, insbesondere das Gehirn, ein schwaches energetisches Feld erzeugen, das als „bioplasmatisches Feld“ bezeichnet wird. Dieses Feld soll laut den Autoren mit Licht (Photonen) interagieren können. In Experimenten wurden Personen mit Lichtblitzen bestimmter Frequenzen bestrahlt, während ihre Gehirnaktivität per EEG gemessen wurde. Dabei stellte man fest, dass sich bestimmte Frequenzmuster im Gehirn zeigten, die mit der Frequenz der Lichtreize zusammenhingen.
Besonders wichtig ist folgende Behauptung: Wenn eine Person mit Licht stimuliert wurde, sollen bei einer zweiten Person in 50 Metern Entfernung ähnliche EEG-Muster messbar gewesen sein, obwohl diese räumlich getrennt war. Die Autoren interpretierten das als Hinweis auf eine mögliche Wechselwirkung zwischen „bioplasmatischen Feldern“.
Ausserdem wurde behauptet, dass bei Lichtstimulation schwache elektrische, magnetische oder ionisierte Strahlungen gemessen wurden, deren Frequenz mit der Lichtquelle übereinstimmte. Daraus zogen die Autoren den Schluss, dass das sogenannte bioplasmatische Feld Energie abstrahlen könne.
2. Teil: Paranormale Phänomene
Im zweiten Teil, einem Brief an den Physiker Russell Targ vom Stanford Research Institute, wird noch weiter spekuliert. Dort wird vorgeschlagen, dass paranormale Phänomene wie Telepathie oder der „Geller-Effekt“ durch Quantenfluktuationen in der Raumzeit erklärt werden könnten. Die Idee ist vereinfacht gesagt: Auf kleinster Ebene ist Raum und Zeit nicht stabil, sondern schwankt ständig. Diese Schwankungen könnten angeblich dazu führen, dass Informationen auf ungewöhnliche Weise übertragen werden, möglicherweise sogar durch „Zeit-Tunneln“ oder Effekte, die wie kleine Zeitmaschinen wirken.
Der Autor spekuliert, dass solche Effekte erklären könnten, warum Teilchen sich in der Quantenphysik wie Welle und Teilchen zugleich verhalten und überträgt dieses Konzept auf das menschliche Bewusstsein. Paranormale Phänomene werden dabei als makroskopische (also grosse, sichtbare) Auswirkungen dieser Raumzeit-Fluktuationen dargestellt.
Das Dokument zeigt, dass in den 1970er-Jahren ernsthaft untersucht wurde, ob es physikalische Grundlagen für sogenannte PSI-Phänomene gibt.
Kurz gesagt:
Das Dokument belegt, dass man untersuchte, ob Bewusstsein, Licht und physikalische Felder auf ungewöhnliche Weise miteinander verbunden sein könnten. Ausserdem untersuchte man ob Telepathie, Fernwahrnehmung oder Zeitmanipulation tatsächlich funktionieren.